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Das Wirtschaftspotential den IWW E70 entlang

Das Wirtschaftspotential den polnischen Abschnitt des Internationalen Wasserweges E70 entlang charakterisiert eine soziale und wirtschaftliche Differenzierung. Im Bereich des Internationalen Wasserweges E70 gibt es folgende Grundindustriebranchen: Motorisierung-, Möbel-, Holz, Zellstoff- und Holz-, Zellstoff- und Papier-, Elektronik-, Chemie-, Textilien-, Bau-, Elektromaschinen-, Elektrotechnik-, Werft-, Petrochemie-, Mineral- und Polygraphieindustrie.

FordonDie bestehenden spezialen ökonomischen Zonen und industrielle und technologische Parks begünstigen den Zufluss vom ausländischen Kapital und die systematische Erhöhung des Anteils auf dem Markt von Lagerflächen.

Den Internationalen Wasserweg E70 entlang befinden sich zwei Eisenbahnlinien – die Linie Nr. 203 (Küstrin [Kostrzyn] - Schneidemühl [Piła]) und die Linie Nr. 18 (Schneidemühl [Piła] - Bromberg [Bydgoszcz]). Parallel zu dem Internationalen Wasserweg E70 verlaufen zwei Landesstraßen – die Straße Nr. 22 (von der polnisch - russischen Grenzübergangsstelle in Rehfeld [Grzechotki] bis zu der Grenzübergangsstelle nach Deutschland in Küstrin [Kostrzyn]) und die Straße Nr. 10 , die die Ballungsgebiete von Stettin (Szczecin), Bromberg und Thorn (Bydgoszcz – Toruń) und Warschau (Warszawa) verbindet. Unter den in Polen funktionierenden 14 Sonderwirtschaftszonen sind drei mit dem Gebiet des Internationalen Wasserweges E70 verbunden. Es sind: die Pommersche Sonderwirtschaftszone mit 19 Unterzonen in den Woiwodschaften Pommern (Pomorze), Kujawien und Pommern (Kujawsko – Pomorskie) und Westpommern (Zachodniopomorskie); die Sonderwirtschaftszone von Küstrin und Frankfurt (Oder) – Dammvorstadt (Kostrzyn – Słubice) mit 29 Unterzonen in den Woiwodschaften Lebus (Lubuskie), Westpommern (Zachodniopomorskie) und Großpolen) (diese Zone läuft bis zum 31.Dezember 2020); Ermländisch – Masurische Sonderwirtschaftszone mit 24 Unterzonen auf dem Gebiet der Woiwodschaften Ermland und Masuren (Warmińsko - Mazurskie) und Masowien (Mazowieckie) (diese Zone läuft bis zum 31.Dezember 2020). In der Umgebung des polnischen Abschnitts des Internationalen Wasserweges E70 sind 61 Städte mit wenigstens 20.000 Einwohnern gelegen und in 5 von ihnen überschreitet die Zahl der angestellten Personen 5.000 Leute. Es sind Danzig (Gdańsk), Marienwerder (Kwidzyn), Marienburg (Malbork), Dirschau (Tczew), Elbing (Elbląg), Bromberg (Bydgoszcz), Thorn (Toruń), Graudenz (Grudziądz), Schwetz (Świecie), Leslau (Włocławek) und Landsberg an der Warthe (Gorzów Wielkopolski).

Es sind Handlungen nötig, infolge deren die Straßen- und Eisenbahnzugänglichkeit verbessert und die technische Infrastruktur der Handelsbinnenhäfen in Küstrin (Kostrzyn nad Odrą), Kreuz (Krzyż), Usch (Ujście), Bromberg (Bydgoszcz) und Marienburg (Malbork) ausgebaut werden. Neue Handelshäfen sollte man in Landsberg an der Warthe (Gorzów Wielkopolski), Driesen (Drezdenko), Czarnikau (Czarnków), Nakel an der Netze (Nakło nad Notecią) errichten. Jetzt arbeiten praktisch die Häfen in Bromberg (Bydgoszcz) und Elbing (Elbląg) und die Häfen in Fordon, Schulitz (Solec Kujawski), Culm (Chełmno) und Graudenz (Grujdziądz), in denen Zuschlagstoffe umgeladen werden.

Die Häfen in Küstrin (Kostrzyn nad Odrą), Landsberg an der Warthe (Gorzów Wielkopolski), Driesen (Drezdenko), Kreuz (Krzyż), Czarnikau (Czarnków), Usch (Ujście), Nakel an der Netze (Nakło nad Notecią), Bromberg (Bydgoszcz) (Hoheneiche - Osowa Góra, Fordon), Marienburg (Malbork) und Elbing (Elbląg) sollen die Funktionen der logistischen Zentren für Landwirtschaft erfüllen.

In Bromberg – Langenau (Bydgoszcz – Łęgnowo) oder in Czernewitz (Czerniewice) bei Thorn (Toruń) wird geplant, die Infrastruktur für einen multimodalen Transport- und Logistikknoten mit einem Container - Terminal zu bauen. Es wird auch das Projekt „Die komplexe Revitalisierung des Bromberger Wasserknotens durch den Bau des Systems der touristischen Anlegestellen, der Netze der Haltestellen für Wasserstraßenbahn und anderer Objekte für Freizeitgestaltung und Wassersportarten" eingeleitet. Dieses Projekt setzt die Realisierung von 150 kleineren Investitionsprojekte voraus, die die innovativen Lösungen einführen und infolge deren die Qualität des Lebens in den Städten an dem Internationalen Wasserweg E70 verbessert wird. Die Kosten der Modernisierung des Bromberger Wasserknotens (BWW) wurden auf 15 Mio. EUR geschätzt.

In Thorn (Toruń) wurde das Projekt „Die touristische Bewirtschaftung durch die Revitalisierung der bestehenden Hafenbecken und der Boulevarde in Thron (Toruń)" bearbeitet. Die Basishäfen sollen im Winterhafen (Port Zimowy) (zusammen mit der Revitalisierung des Reparatur- und Werfthinterlandes), im Holzhafen (Port Drzewny) (zusammen mit der Ruderbahn) gebaut werden. Eine große touristische Anlegestelle soll im ehemaligen Schwimmbecken des Akademischen Sportvereins (AZS) entstehen. Der Boulevard an der Weichsel (Bulwar Filadelfijski) wird auch ganzheitlich modernisiert und dabei werden Aufenthaltsstellen für touristische Einheiten errichtet.

An der Toten Weichsel (Martwa Wisła), im Ballungsgebiet der Dreistadt, wird empfohlen, die Industrie- und Hafengebiete zu restrukturieren. Der Hafen in dieser Region könnte die Danziger Erölraffinerie bedienen.

Es soll auch die Infrastruktur des Meeres- und Flusshafens in Elbing (Elbląg) ausgebaut und modernisiert und die Zugänglichkeit zum Hafen von der Meeresseite durch den Bau des Kanals durch die Frische Nehrung (Mierzeja Wiślana) und den Ausbau der Binnenschiffsverbindung durch den Jagiellonen – Kanal und Elbinger Weichsel (Szkarpawa) mit dem Danziger Hafen verbessert werden.

In Elbing (Elbląg) werden im Rahmen des Projekts „Die Modernisierung und der Ausbau der Infrastruktur des Seehafens in Elbląg (Elbląg) (im Bereich der Altstadt)" vom Wert von 47,5 Mio. PLN zwei Zugbrücken umgebaut und der Kai seitens Zygmunt – August – Boulevard (auf der Länge von ca. 215 m) an das Festmachen der Schiffe angepasst. Und das Projekt „Die Revitalisierung des Stadtzentrums – die Entwicklung der touristischen Funktionen von Elbing (Elbląg)" setzt die Revitalisierung der auf dem Gebiet der Altstadt in Elbing (Elbląg) gelegenen Speicherinsel" voraus. Im Rahmen des Projekts soll der altstädtische Wassergraben vertieft und zwei Brückenköpfe (der nördliche und der südliche) bewirtschaftet werden. Infolgedessen sollen sie an die Funktion der Jachtanlegestelle angepasst und die Objekte aus der Replik der Siedlung TRUSO untergebracht werden. Die Schätzungskosten des Projekts: 37,1 Mio. PLN.

Eine den Bereich des Internationalen Wasserweges E70 aktivierende Tätigkeit wird der Bau vom System der Radwege, der Reitrouten und der Autotouristik bilden. Die Unterstützung und Förderung der ökologischen und traditionellen Formen der im Rahmen der Landwirtschafts- und Umweltprogramme in Tälern der Warthe (Warta), der Netze (Noteć), der Unteren Weichsel (Dolna Wisła) und des Werders (Żuławy) realisierten Agrarwirtschaft kann eine Form der Erweiterung des Angebots der agrotouristischen Branche sein. Es soll auch für die Wartung und den Zugang zu kulturellen Ressourcen durch die Gründung eines Systems der lokalen touristischen Organisationen und anderer Außer – Regierungsorganisation, die zum Ziel haben für das Natur- und Kulturerbe zu wirken, gesorgt werden. Die Kulturtouristik ist eine der ältesten Arten der Touristik.

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