Touristische Vorzüge
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Touristische Vorzüge

Der Internationale Wasserweg E70 durchschneidet Regionen, die in ethnischer, wirtschaftlichen und Naturhinsicht sehr differenziert sind. Aus diesem Grund ist die Landschaft der die Oder mit dem Frischen Haff verbindenden Wasserstraße sehr interessant. Es befinden sich hier viele historische Bauwerke, Städte, viele Erscheinungen der menschlichen Aktivität und reiche Natur.

Der Internationale Wasserweg E70 durchschneidet Regionen, die in ethnischer, wirtschaftlichen und Naturhinsicht sehr differenziert sind. Aus diesem Grund ist die Landschaft der die Oder mit dem Frischen Haff verbindenden Wasserstraße sehr interessant. Es befinden sich hier viele historische Bauwerke, Städte, viele Erscheinungen der menschlichen Aktivität und reiche Natur. 

Hier finden wir Sehenswürdigkeiten, die auf der Weltliste des Kulturerbes von UNESCO eingetragen sind: die Burg in Marienburg (Malbork) und der mittelalterliche Stadtkomplex von Thorn (Toruń). Überdies gibt es Burgen des Deutschen Ordens in Marienwerder (Kwidzyn), Mewe (Gniew), Schwetz (Świecie), Stuhm (Sztum) und Neuenburg (Nowe); historische Städte: Culm (Chełmno), Danzig (Gdańsk), Graudenz (Grudziądz), Elbing (Elbląg) oder Bromberg (Bydgoszcz). Es sind auch zahlreiche technische Denkmäler, die mit dem Funktionieren der Wasserläufe und Wasserstraßen verbunden sind, z. B. Stauwehren, Segelschleusen, historische Umschlag- und Lagerplätze, Entwässerungsanlagen, Brücken und andere Verkehrsbauten. Und das alles wird durch schöne und reizvolle Natur umgeben, wo besondere Aufmerksamkeit u. a. dem Nationalpark „Warthemündung" („Ujście Warty"), dem Komplex der Culmer- und Weichsel – Landschaftsparks, dem Landschaftspark „Warthemündung" („Ujście Warty"), „Frische Nehrung" („Mierzeja Wiślana") und „Elbinger Höhe" („Wysoczyzna Elbląska") geschenkt werden soll. 

Die Oder (Odra)

Zehden (Cedynia) – das Zisterzienserinnenkloster aus dem 13. und 15. Jh., die aus der Wende vom 13. auf das 14. Jh. stammende Marienkirche aus Granitpflaster, das Regionalmuseum, das Rathaus aus 1840, der Aussichtsturm, das Denkmal für das Millennium des Polnischen Staates in Nieder Wutzen (Osinów Dolny). 

Der Landschaftspark in Zehden (Cedynia) – er wurde am 1.April 1993 gegründet und nimmt die Fläche vom Rande der Seenplatte von Soldin (Myślibórz) und der Landsberger Ebene (Równina Gorzowska) bis zum Rande des Tals der Unteren Oder (Dolna Odra) und der Freienwalder Senke. Dieser Park erstreckt sich auf dem Gebiet der Gemeinden Zehden (Cedynia), Königsberg in der Neumark (Chojna), Mohrin (Moryń) und Bärwalde in der Neumark (Mieszkowice). Die Fläche des Parks beträgt 30.850 ha. Seine Einzigartigkeit verdankt er den unterschiedlichen Landschaften glazialen Ursprungs. Auf seinem Gebiet befinden sich zahlreiche Reservate, in denen verschiedene Arten von Flora- und Fauna zu bewundern sind. 

Güstebiese (Gozdowice) – das Museum der Militärtechnik der 1. Polnischen Armee, in dem sich Gedächtnisstützen der Militäringenieure der 1. Polnischen Armee, Frontkarten, Modelle und originelle Boote, Amphibienfahrzeuge und Pontons befinden. 

Die Warthe (Warta)

Der Landschaftspark Warthemündung (Ujście Warty) wurde 1996 gegründet und beträgt die Fläche von 20.532,46 ha. In der Parklandschaft dominieren ausgedehnte und nasse Wiesen und Weiden. Das sie durchschneidende Netz von Flüssen und Kanälen ist der Überrest des mal ausgebauten hydrographischen Netzes der Warthe (Warta) und der Oder (Odra). Die Wälder betragen die Fläche von nur einigen Prozenten, sie sind jedoch äußerst wertvoll. Unter dem Schutz stehen sumpfige Gebiete in Flusstälern, die eine wesentliche Bedeutung für die Fortpflanzung und den Lebensraum der Wasser- und Sumpfvögel haben. In der Pflanzen- und Tierwelt werden 30 Gattungen von Saugtieren und über 390 Gefäßpflanzen bekannt, die in fast 50 Pflanzengruppen versammelt sind.

Der Nationalpark Warthemündung (Ujście Warty) – 2001 wurden aus dem Landschaftspark 8074 ha für den Nationalpark abgegrenzt. Er ist an der westlichen Grenze Polens, in einem Teil des Thorner und Eberswalder – Urstromtals gelegen, der als Landsberger Tal (Dolina Gorzowska) bezeichnet wird. Flache und ausgedehnte Parkgebiete befinden sich im Bereich der Niederterrasse der Warthe (Warta). Die durch die Parkmitte fließende Warthe (Warta) bildet eine natürliche Grenze zwischen zwei Gebieten: dem Nordpolder und der Aue. Die einzigartigen Sumpfgebiete und weite Wiesen und Weiden bilden einen der wichtigsten Brutplätze für Wasser- und Sumpfvögel in Polen. Auf dem Parkgebiet treten über 260 Vogelgattungen auf, wobei die Bruten bei über 170 Gattungen festgestellt wurden. 

Küstrin (Kostrzyn nad Odrą) – die Ruinen der Festung und der Kirche aus dem 15. Jh. und zahlreiche Ruinen der Befestigungen aus dem Zeitraum vom 16. bis zum 20. Jh.

Das Vogelreservat „Słońsk" – eines der größten, was die Fläche betrifft, Brutgebiete für Gänse in Europa. Das Reservat beträgt die Fläche von über 4.000 ha. Seit 1984 ist das Reservat mit der internationalen Konvention RAMSAR umgefasst, die diese Gebiete als einen wichtigen Lebensraum von über 240 Vogelgattungen schützt. Diese Konvention bezeichnet das Übereinkommen über Feuchtgebiet, insbesondere als Lebensraum für Wasser- und Watvögel.

Landsberg an der Warthe (Gorzów Wlkp.) – zahlreiche historische Objekte, unter ihnen: die gotische Kathedrale aus dem Anfang des 14. Jh., die Kirche aus der Wende vom 18. auf den 19. Jh., die Wehrmauern aus der 1.Hälfte des 14.Jh. mit Basteien, der Getreidespeicher aus der 18.Jh, historische Wohnhäuser aus der Wende vom 18. auf das 19. Jh. und der Jugendstil - Palast aus dem Anfang des 20. Jh., in dem sich jetzt das Regionale Museum befindet. 

Zantoch (Santok) – die Ortschaft ist an der Mündung der Netze (Noteć) in die Warthe (Warta) gelegen. Hier befinden sich zahlreiche historische Objekte, unter denen die gotische Kirche und der Glockenturm aus dem Anfang des 18.Jh. und die Fachwerkhäuser aus dem 19.Jh. von Bedeutung sind.

Die Netze (Noteć)

Die Netzer Heide ist ein großer Waldkomplex und ein sehr attraktives touristisches Gebiet mit zahlreichen Seen. Durch die riesigen Dünenwellen wird die Landschaft der Heide abwechslungsreich. Diese Dünen bilden ein Labyrinth von Tälern und Hügeln.

Driesen (Drezdenko) – eine Reihe von historischen Objekten, unter denen der Barockpalast aus dem 18.Jh. (jetzt ein Schulobjekt), der Komplex von Barockgebäuden aus der 18.Jh. und die Reste der Verteidigungsmauern aus dem 17. Jh. am wichtigsten sind.

Filehne (Wieleń) – der Sapieha - Palast aus dem Anfang des 18.Jh., der historische Schlosspark, die Kapelle, die restaurierte Pfarrkirche aus dem Anfang des 17. Jh. und die ehemalige evangelische Kirche aus der 2.Hälfte des 18.Jh. 

Krutsch (Krucz)– einer der wichtigsten Eingangspunkte auf dem Gebiet der Netzer Heide, in der Ortschaft selbst befinden sich die Überreste der Schachte nach dem Braunkohlenbergwerk aus dem 14.Jh.

Czernikau (Czarnków) – hier ändert die Netze (Noteć) ihren Flusslauf aus dem parallelen auf den meridionalen; unter den wichtigsten historischen Objekten sind folgende sehenswert: die spätgotische Kirche aus der 2.Hälfte des 16.Jh., die im 17. und 18.Jh. mit der barocken Ausstattung ausgebaut worden ist, das klassizistische Herrenhaus aus dem 17.Jh., zahlreiche historische Häuser aus dem 18. und 19.Jh., Getreidespeicher aus der 1.Hälfe des 19.Jh.

Heilsberg (Góra Krzyżowa) – einer der prominentesten Aussichtspunkte auf dem Gebiet des Netze – Tals. 

Radolin – das historische Stadtbild und die Kirche aus dem 19.Jh., zahlreiche Aussichtspunkte auf das die Richtung wechselnde Flusstal. 

Usch (Ujście) – ein wichtiger Knoten der Wasserstraßen von der Netze (Noteć) und Küddow (Gwda); eine Reihe von landschaftlich attraktiven Objekten, darin: historische Bauernhäuser aus dem 18. und 19.Jh., ein Getreidespeicher und ein Wirtshaus aus dem Anfang des 19.Jh. und eine frühmittelalterliche Burg aus dem 7. – 12.Jh. 

Das Tal der mittleren Netze (Dolina Środkowej Noteci) – eine große Naturattraktivität und Aussichtsvorzüge prägen das ausgedehnte Flusstal. Hier gibt es ein breites sumpfiges Tal, wo der Zugang aus dem Wasser auf das feste Land sehr erschwert ist. 

Netzthal (Osiek nad Notecią) – das archäologisch – ethnographische Freilichtmuseum und das Museum der Volkskunst, in dem sich zahlreiche Hütten und die für das großpolnisch-pommersche Grenzgebiet aus der Wende vom 19.Jh, auf das 20.Jh. typischen ländlichen Gehöfte befinden und das archäologisch-ethnographische Reservat – ein prähistorischer Friedhof aus der Zeit vor 2500 Jahren. 

Nakel an der Netze (Nakło nad Notecią) – die Kirche mit einer Barockausstattung aus dem Anfang des 19.Jh., historische Häuser aus dem 18. und 19.Jh., der Stadtpark mit einem Aussichtsturm und das Museum von Ziemia Krajeńska. 

Bromberger Kanal (Kanał Bydgoski) und die Brahe (Brda)

Potulitz (Potulice) – der Palast der Familie Potulicki aus dem 19.Jh. mit einem englischen Park.

Bromberger Kanal (Kanał Bydgoski) – das Denkmal der Hydrotechnik, mit dem Bau dieses Kanals wurde 1773 begonnen und später wurde er mehrmals umgebaut. Die ersten Schiffe erschienen auf dem Kanal schon 1883. 

Bromberg (Bydgoszcz) – ein wichtiges Zentrum der Bedienung der Wassertouristik. In der Stadt befindet sich eine Reihe von historischen Objekten, darunter gibt es: die gotische Pfarrkirche aus dem 15. und 16.Jh., die spätgotische Kirche aus dem 16.Jh., die Klarissenkirche aus dem 16. und 17.Jh., das Rathaus – die ehemalige Jesuitenstiftskirche aus dem 16.Jh., Speicher an der Brahe (Brda) aus dem 18.Jh., in denen sich jetzt ein Museum befindet, die Mühleninsel (Wyspa Młyńska), die als Bromberger Venedig („Wenecja Bydgoska") bezeichnet wird und die im Zentrum der Stadt gelegenen Jugendstilhäuser. Der Bromberger Wasserknoten bildet eine Verbindungsstelle für Wasserwanderungen, die auf der Netze (Noteć), Brahe (Brda) und Weichsel (Wisła) stattfinden. 

Die Weichsel (Wisła)

Thorn (Toruń) – die Stadt, die neben Krakau (Kraków), Warschau (Warszawa), Breslau (Wrocław), Danzig (Gdańsk), Posen (Poznań), Stettin (Szczecin) oder Lublin die größte touristische Attraktivität hat. Der fast im Ganzen erhalten gebliebene Charakter der Altstadt und der Neustadt bildet eine touristische und städtische Besonderheit. Mit Ruinen der Kreuzritterburg bildet er eine räumliche Anordnung von weltweitem historischem Wert. Zu dieser Klasse gehören auch mittelalterliche Kirchen, das Altstädtische Rathaus und das Bürgerhaus „Zum Stern" („Pod Gwiazdą"). 1997 wurde die historische Altstadt in Thorn (Toruń) auf die Liste des Weltkulturerbes von UNESCO eingetragen. Die Aufmerksamkeit verdienen auch andere Sehenswürdigkeiten von Thorn, u. a. der Artushof, der Palast der Bischöfe von Kujawien, das Esken – Haus, der Fenger – Palast, Stadtmauern mit Basteien und Toren, das Artillerie – Zeughaus, Befestigungsringe um die Stadt herum. Eine große touristische Attraktion bilden auch bewirtschaftete Boulevards an der Weichsel und das Panorama vom linken Ufer der Weichsel. 

Schulitz (Solec Kujawski) – die neobarocke Kirche aus der 1.Hälfte des 19.Jh., das Museum von Solec – das Regionalmuseum. 

Wiesenburg (Przysiek) – das Herrenhaus aus der 2.Hälfte des 18.Jh. mit dem Park, eine rekonstruierte Mühle aus der 1.Hälfte des 18.Jh. und das Gebäude der alten Brauerei aus dem 17.Jh.

Der Komplex des Culmer und Weichsel – Landschaftsparks (Zespół Parków Krajobrazowych Chełmińskiego i Nadwiślańskiego) – er umfasst das mittlere Fragment des Tals der Unteren Weichsel (Dolna Wisła) von Bromberg (Bydgoszcz) bis nach Koselitz (Kozielec) in der Gemeinde Neuenburg (Nowe). Die Fläche von 55642,5 ha. Der Park schützt die natürliche Landschaft der Unteren Weichsel (Dolna Wisła), eines der wenigen europäischen großen Flüsse, wo die natürlichen Ökosysteme mit der Mosaik der Lebensräume erhalten geblieben sind. Das sind die an den Flussufern anliegenden Wiesen, Altarme, Brutwälder und steile und geologisch aktive Abhänge, Erosionstäler, mit Eichen-Hainbuchenwäldern bewachsene Hange der Schluchten, xerothermische Pflanzenwelt und Strauchgemeinschaften.  

Ostrometzko (Ostromecko) – Paläste von der Familie Schönborn aus dem 18. und 19.Jh. mit dem Park und eine gotische Kirche aus der 1.Hälfte des 15.Jh., die im 17.Jh. renoviert worden ist und jetzt auch einen barocken Turm aus dem 18.Jh. besitzt. Überdies gibt es hier bekannte alkalische Quellen, die seit 1884 industriell abgebaut werden, zahlreiche attraktive Aussichtspunkte.

Topolno (Pappeln) – die Kirche aus dem 17.Jh. und der barocke Palast mit einem historischen Park aus dem 19.Jh. Die St. Roch – Quelle ist eine der wichtigen Attraktionen dieser Ortschaft. 

Culm (Chełmno) – die Stadtmauern aus dem 18. und 19.Jh., das Renaissancerathaus mit Attika aus der 2.Hälfte des 16.Jh. – jetzt das Museum des Culmer Landes, das Graudenzer Tor aus dem 13. und 14.Jh., das am Anfang des 17.Jh. umgebaut wurde, mit einer manieristischen Kapelle „Na Bramce", das klassizistische Gebäude der Culmer Akademie, die Kasernen aus 1774, die gotische Pfarrkirche mit einem barocken Hauptaltar und Seitenaltären im Rokokostil, die Renaissancekapelle mit dem Pietabildnis aus dem 15.Jh., die gotische Franziskanerkirche aus dem 13. und 14.Jh., die gotische Dominikanerkirche aus dem 13. und 14.Jh. mit einem Rokokohauptaltar und Kanzeln aus der 2.Hälfe des 18.Jh. und das Kloster und die zweistöckige Zisterzienserinnenkirche aus dem Anfang des 13.Jh. mit barocken Altären und der historischen Orgel.

Schwetz (Świecie) – viele historische Objekte, darin: die gotische Kirche aus dem 14.Jh., die Kirche aus dem 19.Jh., das Bernhardinerkloster aus dem 17. und 18.Jh., die Ruinen der Burg des Deutschen Ordens aus der 2.Hälfte des 14.Jh., die Stadtmauern aus dem 14.Jh. und das städtische Rathaus aus dem 19.Jh. 

Graudenz (Grudziądz) – eine sehr interessante altstädtische Bebauung der Stadt und das Panorama der Stadt von der Seite der Weichsel (Wisła). In Europa einzigartige Getreidespeicher, die an den Weichselboulevards gelegen sind (mit dem Bau wurde im 14.Jh. begonnen, die meisten Speicher stammen aus dem 16. und 17.Jh., sie wurden im 19. und 20.Jh. umgebaut). Andere Objekte: das Wassertor aus dem 14.Jh., das Rathaus aus dem 17.Jh., die barocke Jesuitenkirche aus dem 17.Jh., das Jesuitenkloster aus dem 17.Jh. im Stil eines frühbarocken Palastes, das umgebaute und im 18.Jh. ausgebaute Benediktinerinnenkloster (jetzt ein Museum), das spätbarocke Äbtissinnenpalast aus der 2.Hälfte des 18.Jh., die gotische und im 17.Jh. wiederaufgebaute Kirche und ein touristisch attraktives Element der Befestigungen (Festung Graudenz), was die Zitadelle aus dem 17.Jh. ist.  

Neuenburg (Nowe) – die Burg des Deutschen Ordens aus der Hälfte des 14.Jh., die im 20.Jh. restauriert wurde, die gotische Pfarrkirche aus dem 14. und 15.Jh. mit Polychromie aus dem 14.Jh., die gotische Franziskanerkirche aus der 2.Hälfte des 14.Jh.m die im 17. und 18.Jh. umgebaut wurde, die gotische Hospitalkapelle aus dem 14.Jh., Fragmente der gotischen Verteidigungsmauern aus dem 14.Jh., Fischerhäuser und die historische Umpumpstation. 

Wiosło Małe – das floristische Naturreservat im Bereich des Flusses Młyńska Struga mit wärmebedürftiger Wald- und Steppenpflanzenwelt.  

Wiosło Duże – das floristische Naturreservat auf dem Gebiet von Kociewie am Westufer der Weichsel (Wisła), es schützt den Licht- und Mischwald mit xerothermischer Pflanzenwelt und Strauchgemeinschaften.  

Opalenie (Münsterwalde) – die alte Überquerung der Weichsel (Wisła), das Herrenhaus aus der 2.Hälfe des 18.Jh. mit einem Park und die Kirche aus der 2.Hälfte des 18.Jh. mit der Rokokoausstattung. 

Marienwerder (Kwidzyn) – eine touristisch sehr attraktive Stadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, unter ihnen befinden sich: die Burg des Deutschen Ordens aus dem 14.Jh., die gotische Kathedrale aus dem 14.Jh., die neogotische Kirche aus der 1.Hälfte des 19.Jh., Stadtmauern aus dem 14.Jh., Fragmente des Rathausturmes aus dem 19.Jh. und klassizistische Häuser aus dem 19.Jh. 

Tymawa (Thymau) – die barocke Kirche aus dem 18.Jh. mit der Rokokoausstattung.

Piaseczno (Pehsken) – das Mariensanktuarium und die Kirche aus der Hälfte des 14.Jh., umgebaut im 17.Jh. 

Mewe (Gniew) – eine historische Ortschaft mit der Kreuzritterburg aus dem 13. und 14Jh., die im 20.Jh. restauriert wurde, mit dem Rathaus aus dem 13. und 14.Jh. und dem archäologischen Museum auf dem Burghügel.

Montauer Wald (Las Mątawski) – ein Waldnaturschutzgebiet auf dem Gebiet der Unteren Weichsel (Powiśle) und des Marienburger Werders (Żuławy Malborskie), unter den Feld- und Wiesengebieten isoliert (dieses Reservat wurde 2005 gegründet und beträgt die Fläche von 231,78 ha). Das Reservat umfasst das Gebiet der angeschlossenen Reservate „Auenwald" (Las Łęgowy) an der Nogat und Montau (Montowy), als auch neue Waldflächen, die sich außer den bisherigen Reservaten befinden (u. a. Montauer Landzunge - Cypel Mątowski). Das Schutzgebiet des Reservats bilden deltaförmige Waldkomplexe der Weichsel- und Nogatgabelung (sie sind der einzige Überrest eines größeren Waldgebietes), die von Flüssen mit Schutzdämmen und Hochwasserdeichen abgetrennt sind.

Dirschau (Tczew) – ein wichtiger Punkt auf der Wasserroute der Weichsel. Hier befinden sich: die gotische Kirche aus der 1.Hälfte des 14.Jh., die im 15.Jh. ausgebaut wurde, das Dominikanerkloster aus dem 13.Jh. mit der Kirche aus der 1.Hälfte des 14.Jh., die an der Wende vom 15. auf den 16.Jh. umgebaut wurde, und ein Kloster aus der 1.Hälfte des 14,.Jh., das im 19.Jh. umgebaut wurde. Andere Sehenswürdigkeiten: Fragmente der Stadtmauern aus dem 14.Jh., ein Schlosspark aus dem 18.Jh. und das Weichselmuseum – die Niederlassung des Zentralen Schifffahrtsmuseums in Danzig (Gdańsk).

Palschau (Palczewo) – die einzige auf dem Weichselwerder (Żuławy Wiślane) gelegene hölzerne Kirche aus der 1.Hälfte des 18.Jh., die Windmühle aus der 1.Hälfte des 19.Jh. und historische Wohnhäuser. 

Käsemark (Kiezmark) – die Kirche aus dem 17.Jh., ein Wohnhaus aus dem 18.Jh. 

Einlage (Przegalina) – die Schleuse aus dem 19.Jh., die seit 1895 den jetzigen Weichsel-Verlauf regelt. Sie wird in zwei Teile geteilt: die Nordschleuse und die Südschleuse. Die Nordschleuse begann nach der Beendigung des Durchstiches der Weichsel zu funktionieren. Es wurden damals zwei Schleusen gebaut: eine (kleine) für Flösse und die zweite (große) für die Schifffahrt. In den Jahren 1975 – 1980 wurde eine neue Schifffahrtschleuse anstelle der Schleuse für Flösse gebaut und Südschleuse genannt. Die bisherige alte Nordschleuse wurde 1992 geschlossen und jetzt steht sie unter dem Denkmalschutz. Jetzt kann diese Nordschleuse besichtigt werden. Die originellen Einrichtungen aus dem Ende des 19.Jh., die vor Jahren die Schleuse antrieben, befinden sich in einem Nachbargebäude. Die Südschleuse (sie wurde 1980 in Betrieb genommen) verbindet das System der Wasserstraßen von Danzig (Gdańsk) mit der Strömung des Durchstiches der Weichsel (Wisła). 

Möwen - Sandbank (Mewia Łacha) – das Vögelreservat, das 1991 in der Weichselmündung gegründet wurde. Es beträgt die Fläche von 150 ha. Das Reservat schützt Brutplätze verschiedener Gattungen von Seeschwalben, Lebensräume für Erholung und Nahrungssuche der Kiebitze. 

Danzig (Gdańsk) – das Zentrum der landeskundlichen Touristik im Land. Eine große Ansammlung der Denkmäler, als auch Veranstaltungen und Attraktionen, für die sich die Touristen interessieren können. Die wichtigsten Denkmäler von Danzig (Gdańsk): das Hohe Tor aus dem 16.Jh., der Stockturm und die Folterkammer aus dem 14. und 15.Jh. (Justizmuseum), das Goldene Tor aus der 1.Hälfte des 17.Jh., der Hof der Sankt Gregor Schützenbruderschaft, die Brunnenbastei, die Strohbastei, das Zeughaus aus dem 14.Jh., das Uphagen – Haus (das Museum Bürgerlicher Wohnkultur), das Rathaus der Rechtsstadt aus dem 14./15.Jh. (das Museum für Geschichte der Stadt Danzig), das Grüne Tor, der Artushof aus dem 15.Jh., der Neptunbrunnen aus dem 17.Jh., das Goldene Bürgerhaus aus dem 17.Jh., die spätgotische Marienkirche aus dem 14./15.Jh., das Marientor aus dem 15.Jh. mit einem Archäologischen Museum, der Dominikaner Markt – Frauengasse (Mariacka), das Krantor aus dem 15.Jh. (das Zentrale Schifffahrtsmuseum), das Schiff „Sołdek", Speicher auf der Insel Bleihof (Ołowianka), das Johannistor aus dem 14.Jh., die Katharinenkirche aus dem 14./15.Jh., das Museum der Turmuhren, die Brigittenkirche aus dem 14./25.Jh., die Kleine und Große Mühle aus dem 14.Jh., das manieristische altstädtische Rathaus aus dem 16.Jh., das Haus der Äbte von Pelplin aus dem 17.Jh., das Franziskanerkloster aus dem 15./16.Jh. – jetzt das Nationalmuseum, die spätgotische Peter - und Pauluskirche aus dem Ende des14.Jh., Westerplatte, das Gebäude der Polnischen Post – die nationale Gedenkstätte, das Denkmal der Gefallenen Werftarbeiter und die Festung Weichselmünde (Wisłoujście). 

Die Nogat (Nogat)

Weißenberg (Biała Góra) – die Schleuse, die das Gewässer von der Weichsel (Wisła) von der Nogat trennt. Diese Stelle war längst ein wichtiger Punkt der Tätigkeiten des Menschen auf der Weichsel und die Art und Weise der Wassertrennung verursachte in der Vergangenheit zahlreiche Streitigkeiten. Der jetzige Zustand des Wasserknotens Weißenberg (Biała Góra) gestaltete sich im 19. und 20.Jh. Aus der Hälfte des 19.Jh. (1852) stammt die sog. Großschleuse (Wielki Upust) das älteste Element des Wasserknotens, das 1879 umgebaut wurde). Mit den Arbeiten an der jetzt benutzten Wasserstufe wurde im August 1912 begonnen und 1915 beendet. 

Marienburg (Malbork) – die Stadt mit einer reichen Geschichte, deren Anfänge bis in das Jahr 1276 reichen. Das wertvollste Denkmal bildet die auf die Liste des Weltkulturerbes von UNESCO eingetragene das Ordensburg. Es ist das größte Bauwerk aus Ziegeln in der Welt. Das Burgmuseum in Marienburg (Malbork) beherbergt u. a. reiche Sammlungen von Bernstein, Militaria und gotischer Skulptur. Neben der Burg befinden sich in Marienburg (Malbork) viele erhalten gebliebene mittelalterliche Bauwerke: die gotische Johannis des Täufers – Kirche, das Altstädtische Rathaus aus dem 14.Jh. und auch die Verteidigungsmauern mit zwei Stadttoren und die Lateinschule.  

Nogatmündung (Ujście Nogatu) – das Naturreservat, in dem die Wasser- und Sumpfvögel (Brutvögel und Zugvögel) und deren Lebensräume unter dem Schutz stehen. 

Elbing (Elbląg)

Elbing (Elbląg) – ein wichtiges Zentrum für Touristenbedienung. In der Stadt gibt es eine Reihe von historischen Objekten, wie z. B. die gotische Marienkirche aus dem 13./14.Jh. und das Markttor, das ein Fragment der Stadtmauern aus dem 14.Jh. bildet. Andere Objekte, für die sich Touristen interessieren können: das Kunstzentrum „Galeria EL", der Vogelsang („Bażantarnia") (ein Wald- und Parkgebiet für Erholungszwecke), das Historisch – Archäologische Museum. In der Nachbarschaft befinden sich der Oberlandkanal (Kanał Elbląski), das Reservat Drausensee (Jezioro Drużno) und die Ausgrabungen der ehemaligen Handelssiedlung Truso. 

Das Frische Haff (Zalew Wiślany)

Der Landschaftspark Frische Nehrung (Park Krajobrazowy Mierzeja Wiślana) – ein Gebiet von einzigartigen Natur-, Landschafts- und Geschichtevorzügen im Landesmaßstab. Er umfasst den östlichen Teil der Frischen Nehrung (Mierzeja Wiślana) mit Dünenwellen, die mit dem Kiefern- oder Mischwald bewachsen und am Meer gelegen ist. In den Mulden zwischen den Dünen außer den Übergangsmooren treten Flecken von Moorbirkenholz nicht so selten auf. Die Fläche beträgt 4.410 ha, und die Fläche der äußeren Schutzzone beträgt 22.703 ha. Die wichtigsten Landschaftsvorteile bilden schöne sandige Strände und auf deren Hintergrund auftretende Welle der Vorderdüne und auch die Mosaik von Flächen mit hoher Reliefdynamik. Ein wertvolles Element bilden morphologisch unterschiedliche Küsten vom Frischen Haff (Zalew Wiślany) – von niedrigen mit Rohrrichten bewachsenen Ufern bis zu hohen Dünenkliffen und ausgedehnten und schönen Aussichten durch das Frische Haff (Zalew Wiślany) auf die Randzone der Elbinger Höhe, und auch eine kleine Beteiligung des investierten Bereichs. 

Der Landschaftspark der Elbinger Höhe (Park Krajobrazowy Wysoczyzny Elbląskiej) – die interessantesten Fragmente der Elbinger Höhe, die hauptsächlich mit Buchenwäldern bewachsen sind. Er wurde 1985 gegründet und beträgt die Fläche von 13.460 ha. Der Park hat typische Merkmale einer Gebirgslandschaft, wovon auch wenn die Pflanzenwelt zeugt - Pleurospermum austriacum, Matteuccia struthiopteris, Türkenbund (Lilium martagon). Die Tierwelt wird vertreten von: Hirschen, Siebenschläfern, Marderhunden, Seeadlern, Wespenbussarden, Kranichen, Schreiadlern und anderen häufiger auftretenden Gattungen. Der höchste Berg ist der Silberberg (Srebrna Góra) (197 m über dem Meersspiegel). Auf dem Gebiet der Elbinger Höhe fließen zahlreiche Bäche. 

Elbinger Bucht (Zatoka Elbląska) – das ornithologische Naturschutzgebiet, zu dem die Elbinger Bucht und der nördliche Teil der Polder von Terranova (Wyspa Nowakowska) gehören. Hier stehen vor allem Brutplätze der Wasser – und Sumpfvögel unter Schutz. Auf dem Gebiet des Reservats befindet sich die sog. Goldene Insel – eine ständig wachsende Halbinsel, die sich ins Frische Haff (Zalew Wiślany) einschneidet.

Succase (Suchacz) – die Häuser aus dem 19. und 20.Jh., eine Ziegelei aus dem Ende des 19.Jh. und ein historisches Erholungszentrum aus dem Anfang des 20.Jh.

Cadinen (Kadyny) – die Ruinen des Klosters und der Kirche aus der 1.Hälfte des 18.Jh., die Kapelle aus dem 17.Jh., der Palast aus dem Ende des 18.Jh., der am Anfang des 20.Jh. umgebaut wurde und in dem sich mal ein Pferdegestüt und eine Orangerie befanden. 

Tolkemit (Tolkmicko) – eine gotische Kirche aus dem 14.Jh., die am Anfang des 20.Jh. wiederaufgebaut und ausgebaut wurde, die gotische Bastei aus dem 14.Jh., die Friedhofskapelle aus dem 18.Jh., die evangelische Kapelle aus dem 19.Jh. (jetzt eine katholische Kirche), Verteidigungsmauern, Wohnhäuser aus dem 18.Jh., die im 19.-20.Jh. umgebaut wurden und der Hafen. 

Frauenburg (Frombork) – eine touristisch attraktive Stadt mit historischen Objekten auf dem Domhügel. Dazu gehören: der gotische Dom aus dem 14.Jh. mit der historischen Orgel (Internationale Orgelkonzerte), Wehrmauern mit Basteinen, Türme, das Planetarium, der Kopernikus – Turm, der Friedhof aus dem Ende des 14.Jh., die Kirche aus dem 14.Jh. das Hospital mit der Kapelle aus dem 15.Jh., der Wasserturm aus dem 14.Jh, der im 19.Jh. umgebaut wurde. 

Kahlberg (Krynica Morska) – der meist bekannte Ferienort am Haff. Wegen seiner Lage und langer Traditionen möchte der Ort in Zukunft zu einem Kurort erhoben werden. Die Stadt bietet eine reiche Basis für Wassersportler, für Freizeitgestaltung und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen an. Hier kann man auch Windsurfing lernen. Außer den schönen Stränden, Dünen und der Promenade bildet der einzige am Haff Leuchtturm die größte Attraktion des Kurortes. 

Bodenwinkel (Kąty Rybackie) – der Ferien- und Fischerort mit einem Seehafen und einer Anlegestelle. Es befinden sich dort breite sandige Strände und das Museum des Frischen Haffs (Muzeum Zalewu Wiślanego.)

Bodenwinkel (Kąty Rybackie) – das ornithologische Naturschutzgebiet. Hier steht die Brutkolonie der Kormorane und Graureiher unter Schutz. Es ist die größte Kolonie der Kormorane in Polen und in Europa. Das Reservat wird durch den Kieferwaldbestand gebildet. Das Gebiet ist hügelförmig. Das Unterholz war am Anfang für einen Kieferwald charakteristisch und ändert sich nach der Besiedlung der Bäume durch Kormorane – zuerst werden die Pflanzen vernichtet, nach einigen Jahren entwickeln sich gewaltig Gattungen, die die intensive Düngung mit Vogelkot (z. B. roter Holunder - Sambucus racemosa) vertragen. 

Elbinger Weichsel (Szkarpawa)

Die Schleuse Danziger Haupt (Gdańska Głowa) – ein imposantes hydrotechnisches Bauwerk auf der Elbinger Weichsel (Szkarpawa), die von der Weichselseite gut zu sehen ist. Ihre Aufgabe ist es, die an der Elbinger Weichsel (Szkarpawa) gelegenen Gebiete vor der Überflutung von der Weichselseite zu schützen. Die Wasserstufe wurde 1895 im Rahmen eines breiteren Investitionsprogramms des Umbaus der Weichselmündung erbaut. Die Schleuse Danziger Haupt (Gdańska Głowa) ist eine Kammerschleuse aus Betonkonstruktion, die mit Klinkerziegeln verkleidet ist und Doppelflügeltore besitzt. Diese Tore sind in der mit Klinkerziegeln verkleideten Betonkonstruktion eingesetzt. Diese Konstruktion ist direkt an das Haupt der Kammerschleuse befestigt. verkleidet ist. Danziger Haupt (Gdańska Głowa) ist auch eine Bezeichnung für die mächtige Festung, die den Zugang auf den Werder (Żuławy) verteidigte. Jetzt sind es historische Befestigungen auf der ehemaligen und direkt in der Gabelung der Weichsel (Wisła) und Elbinger Weichsel (Szkarpawa) gelegenen Insel. 

Schönbaum (Drewnica) – ein in der Hälfte des14.Jh. gegründetes Dorf. Dieses Dorf ist auf einer Insel gelegen, die als Danziger Haupt (Gdańska Głowa) bekannt ist. Am Anfang des 15.Jh. funktionierten im Dorf schon 2 Mühlen und 2 Wirtshäuser. Heutzutage ist die aus dem Jahre 1718 stammende Mühle – Bockwindmühle für dieses Dorf ein charakteristisches Merkmal. Für diese Mühle sind das Dach in Form eines umgedrehten Bootes und der Überhang über der Galerie mit der Treppe charakteristisch. Die Mühle in Schönbaum (Drewnica) ist eine der letzten Mühlen auf dem Werder (Żuławy)

Fürstenwerder (Żuławki) – ein Dorf, das an der Elbinger Weichsel (Szkarpawa) gelegen ist. In Fürstenwerder (Żuławki) gibt es zahlreiche Objekte aus Holz, darin am meisten für den Werder (Żuławy) charakteristische Vorlaubenhäuser und Bauernhöfe.

Fischerbabke (Rybina) – ein wichtiger Wasserknoten der Flüsse: Elbinger Weichsel (Szkarpawa), Königsberger Weichsel (Wisła Królewicka), Schwente (Wielka Święta), Tiege (Tuga) und Linau (Linawa), der im Ganzen als ein außergewöhnliches Denkmal der Hydrotechnik anerkannt werden kann. Zu den wertvollsten Kulturbestände des Dorfes Fischerbabke (Rybina) gehören drei Zugbrücken aus dem Anfang des 20.Jh., die ins Verzeichnis der Denkmäler eingetragen worden sind. Zwei von ihnen sind Straßenbrücken und eine ist einzigartige in Polen Dreheisenbahnbrücke. Eine Sehenswürdigkeit des Dorfes bildet die in Polen größte Wasserpumpstation „Chłodniewo", die die Werder – Polder entwässert. Im Dorf sind auch wertvolle Elemente der traditionellen Bebauung erhalten geblieben. Das sind ein Herrenhaus aus dem Anfang des 19.Jh., zahlreiche hölzerne Häuser aus der Hälfte des 19.Jh. und Bauernhöfe aus dem 20.Jh.

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