Die Programmdokumente des Internationalen Wasserweges E70

 1.      Das Programm- und Raumkonzept von IWW E70. - Es ist eines der Basisdokumente, die den Internationalen Wasserweg E70 betreffen und die Analyse des jetzigen Zustandes der Infrastruktur und der Bedingtheiten der Funktionierung der Wasserstraßen und auch die Analyse des Wirtschaftpotentials der Regionen, die an dem Internationalen Wasserweg E70 gelegen sind, bildet. Das Konzept ist ein vielaspekter Blick auf die Revitalisierung des Wasserweges, was in Zukunft die Wasserstraßen der Oder (Odra), Warthe (Warta), Netze (Noteć), des Bromberger Kanals (Kanał Bydgoski), der Brahe (Brda), der Weichsel (Wisła), der Nogat (Nogat), der Elbinger Weichsel (Szkarpawa) und des Frischen Haffs (Zalew Wiślany) sein können. Das Dokument wurde im Rahmen der Arbeit des Zwischenwoiwodschaftlichen Arbeitsteams in der Sache des Internationalen Wasserweges E70 (IWW E70) (2010, S. 76) ausgeführt.

2.      Die Programmstrategie des Internationalen Wasserweges E70 (IWW E70). – Die Strategie weist hin, dass das Ziel des Programms der Revitalisierung das Streben nach einer ausgeglichenen Entwicklung des Internationalen Wasserweges E70 auf dem polnischen Abschnitt sowohl im Transport- als auch im Touristikaspekt ist. Sie zeigt auch die Perspektiven der Entwicklung im Aspekt der öko-physiographischen, kulturellen, demographischen und wirtschaftlichen Bedingtheiten und bestimmt Prioritäten. Das Dokument wurde im Rahmen der Arbeit des Zwischenwoiwodschaftlichen Arbeitsteams in der Sache des Internationalen Wasserweges E70 (IWW E70) (2010, S. 325) ausgeführt.

3.      Die Umweltanalyse des Internationalen Wasserweges E70. – Den Gegenstand der Bearbeitung bildet die Einwirkung der im Programm- und Raumkonzept von IWW E70 enthaltenen Objekte auf die Umwelt. Im Rahmen der Analyse wurden die aus den Vereinbarungen, Übereinkommen, Richtlinien der EU und anderen internationalen und inländischen Dokumenten hervorgehenden Umweltbedingtheiten der einzelnen Investitionsvorhaben untersucht. Dabei wurden die Gebiete bevorzugt, die mit dem Europäischen Ökonetz Natura 2000 oder mit anderen Schutzformen umgefasst sind. Es wurde die Möglichkeit der Realisierung des Konzepts in Übereinstimmung mit einzelnen Umweltelementen hingewiesen. Das Dokument wurde im Rahmen der Arbeit des Zwischenwoiwodschaftlichen Arbeitsteams in der Sache des Internationalen Wasserweges E70 (IWW E70) (2010, S. 121) ausgeführt.

4.      Die Analyse der Nachfrage nach der Beförderung von Gütern und Passagieren mit dem Internationalen Wasserweg E70. – Die Bearbeitung deutet auf Faktoren, die einen Einfluss auf die Nachfrage nach der Beförderung von Gütern und Passagieren haben. Diese Faktoren u.a. die Tendenzen der Änderungen im Bereich der Nachfrage, die Änderungen der Zweigstruktur der Beförderungen und die Rolle des Binnenwassertransports in der Bedienung der Beförderungsbedürfnisse. Die Expertengruppe entschied sich bei der Auswahl der Methodologie der Untersuchungen auf eine Mischmethode der Abschätzung der Nachfrage. Diese Mischmethode umfasste die Analyse der europäischen Tendenzen, die Einschätzungen der mit der Branche der Binnenschifffahrt verbundenen Experte und die Einschätzungen der aus den gewählten führenden und in der Region von IWW 70 gelegenen Wirtschaftssubjekte erlangten Informationen. Dieses Dokument wurde m Auftrag von dem Zwischenwoiwodschaftlichen Arbeitsteam in der Sache des Internationalen Wasserweges E70 von der Gruppe in folgender Besetzung ausgeführt: Krystyna Wojewódzka-Król, Ryszard Rolbiecki, Aleksandra Gus-Puszczewicz (Zoppot - Sopot 2011, S. 146).  

5.      Die sozial-ökonomische Analyse des Vorhabens in Form der Revitalisierung des polnischen Abschnitts des Internationalen Wasserweges E70. – Die Bearbeitung bildet eine Grundlage für die Beurteilung der ökonomischen Stichhaltigkeit der Realisierung des Vorhabens, infolgedessen der Internationale Wasserweg E70 schiffbar wird. Den Gegenstand der Bearbeitung bildet die Identifizierung, Abschätzung und die Analyse des potentiellen Nutzens und der sozial-ökonomischen Kosten, die aus der Revitalisierung der Wasserstraße hervorgehen und mit der Entwicklung des Güter- und Passagierverkehrs – insbesondere des touristischen Verkehrs verbunden sind. Das Dokument wurde im Rahmen der Arbeit des Zwischenwoiwodschaftlichen Arbeitsteams in der Sache des Internationalen Wasserweges E70 (IWW E70) (2011, S. 73) 

Touristik auf dem Internationalen Wasserweg E70

1.      IWW E70. Der Reiseführer für Wassersportler – ein praktischer Reiseführer für Segler und nicht nur. Der Leser findet hier Grundinformationen über Wasserwege, die den polnischen Abschnitt des Internationalen Wasserweges bilden und touristische Merkwürdigkeiten. Ziemlich viele Informationen betreffen hydrotechnische Bauten und die Charakteristik von Flüssen und Kanälen. Hier finden wir nicht nur Tiefen und Transitbreiten, sondern auch Parameter der Schleusen, Brücken und Informationen über Navigationshindernisse. Ein wichtiger Teil desReiseführers ist ein praktischer Wegweiser mit Kontaktangaben und Notfallkontakten in verschiedenen Institutionen (2011, 100 Seiten).

2.      Die Landkarte für Wassersportler. – Eine praktische Veröffentlichung für Touristen und Segler. Sie beinhaltet 12 Landkarten, die die ganze polnische Strecke des Internationalen Wasserweges E70 darstellen. Auf den Landkarten kann man sowohl Radwege, Nationalparks, Landschaftsparks, Gebiete Natura 2000, empfohlene Denkmäler, als auch typische Segelinformationen, wie: Laufleistung von schiffbaren Flüssen, Schleusen, Lichtweiten von Hochspannungsleitungen, Stellen der Navigationsbedrohungen, Informationen über Schleusen, Brücken, Fähren, Häfen und Anlegestellen finden (2011, 14 Bogen).

3.      IWW E70 – Mini – Reiseführer. – der erste Reiseführer, der den polnischen Abschnitt des Internationalen Wasserweges popularisiert. Diese Veröffentlichung bringt den Wassersportlern touristische Attraktionen näher, die auf Liebhaber der Freizeit am Wasser warten. Es wurden auch Handlungen dargestellt, die durch Selbstverwaltungen realisiert werden, und das touristische Potential und praktische Informationen für Touristen – Wassersportler. Die Veröffentlichung wurde für die Messe „Wind und Wasser" (Wiatr i Woda" vorbereitet. (2009, 24 Seiten). 

4.      IWW E 70 – Der Bericht aus der Schifffahrt auf dem Internationalen Wasserweg E70 von Berlin auf das Frische Haff (Zalew Wiślany). Die Motorboot - Kreuzfahrt dauerte 12 Tage und umfasste den sog. Berliner Ring und den polnischen Abschnitt des Internationalen Wasserweges E70. Die Aufzeichnung des Zustandes dieser Wasserstraße vom Jahr 2009. Obwohl sich der Zustand der Infrastruktur mit der Zeit bedeutend verbessert hat, erleichtert die Lektüre die Planung der Erholung auf dem Internationalen Wasserweg E70 (2009, 28 Seiten).

5.      Das allgemeine Konzept der Entwicklung des Internationalen Wasserweges E70 auf der Strecke des Frischen Haffs (Zalew Wiślany und Zalew Kaliningradzki) – Die Bearbeitung, die im Rahmen des durch die Woiwodschaft Ermland und Masuren (Warmińsko-Mazurskie) mit der Anteilnahme der Woiwodschaft Pommern (Pomorze) und der Oblast Königsberg (Obwód Kaliningradzki) realisierten Projekts entstanden ist. Zum ersten Mal beschäftigten sich Russen und Polen mit der Analyse des jetzigen Zustands und mit den Möglichkeiten der Entwicklung aufgrund der touristischen Vorzüge der ihre Regionen verbindenden Strecke des Internationalen Wasserweges E70. Die Gruppen der polnischen und russischen Experten zeigten 40 Aufgaben an, deren Realisierung das touristische Potential dieses Gebiets extrem ändern kann. (Elbing [Elbląg], Königsberg [Kaliningrad] 2011, 107 Seiten). 

Die Dokumente der europäischen Ebene

1.      Das Übereinkommen AGN – in der englischen Sprache. – Das am 19.Januar 1996 in Genf unterzeichnete Europäische Übereinkommen über die großen Wasserstrassen von internationaler Bedeutung (AGN) (mit Anhängen) ist ein Grunddokument, das die Richtungen der Entwicklung der Binnenwasserstraßen in Europa anzeigt und dessen Ziel ist es, Rechtsrahmen einzuführen, die einen koordinierten Plan für die Entwicklung und den Bau der Netze von Binnenwasserstraßen von internationaler Bedeutung festlegen. Es soll auch auf vereinbarten infrastrukturellen und Ausnutzungsparametern gestützt werden. Das im Übereinkommen AGN erfasste Netz ist in neun Transporthauptwasserwege mit der Länge von über 27.000 km geteilt und verbindet Häfen von 37 Staaten miteinander. (Organisation der Vereinten Nationen, 1996, 90 Seiten).  

2.      Weißes Buch. Die europäische Transportpolitik am Horizont bis 2010: Wahlzeit. – Die Agenda der Handlungen für europäischen Transport bis 2010. Ein sehr wichtiges Dokument aus der Perspektive der Entwicklung des Binnenwassertransports, denn die Bearbeitung zeigt große Kosten des Ungleichgewichts der Transportformen und die Drohung der Hemmung der Wirtschaftsentwicklung in Europa an, wenn zugunsten des Transportausgleichs durch die Einführung der intermodalen Formen und der Stimulierung der Entwicklung der Beförderungen mit Wasserstraßen keine Handlungen aufgenommen werden. (Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 2001, 100 Seiten).  

3.      Die Bekanntmachung der Kommission in der Sache der Förderung der Binnenschifffahrt „NAIADES"  – Das Integrierte Europäische Programm der Handlung für die Binnenschifffahrt.  -     2006 wurde durch die Kommission der Europäischen Gemeinschaften das Programm NAIDES angenommen. Dieses Programm konzentriert sich auf fünf voneinander abhängigen strategischen Politikgebieten im Bereich der Binnenschifffahrt. Diese Politikgebiete betreffen den Markt, die Flotte, die Beschäftigung und Qualifikationen, die Infrastruktur und das Bild. Das Programm zeigt auch Aufgaben vom Gesetzgebungscharakter, Koordinierungs- und Unterstützungsmittel an. (Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Brüssel, 2006, 17 Seiten).  

4.      Die Bekanntmachung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften. Europa in Bewegung halten. Die ausgeglichene Mobilität für unseren Kontinent. Die Halbzeitbilanz des Weißes Buches der Europäischen Kommission betreffs des Transports von 2001. – Durch die Bekanntmachung wird die Aktualität des Weißen Buches von 2001 bestätigt. Es wird auch angezeigt, dass es einen langfristigeren Charakter als bis 2010 hat und mit Zielen der Agentur von Lissabon zugunsten der Wirtschafts-Beschäftigungswachstums übereinstimmend ist. Die Bekanntmachung deutet auch hin, dass im Zusammenhang damit, dass Die Europäische Union bis auf 25 Mitglieder erweitert worden ist, das Dokument von 2001 soll aktualisiert werden soll. Die Bekanntmachung stellt fest, dass der innere Markt der Europäischen Union erwartet, dass in Zukunft die Einleitung der Voraussetzungen aus dem Weißen Buch für Bahn- und Wassertransport günstig sein werden. Die beiden Transportarten werden vor allem auf langen Strecken wettbewerbsfähiger. (Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Brüssel, 2006, 34 Seiten).

5.      Das Verzeichnis der gemeinschaftlichen Wasserstraßen. – Das systematisierte Verzeichnis der europäischen Wasserstraßen mit der Einteilung auf vier europäische Regionen und einzelne Staaten, mit dem Hinweis, welcher Abschnitt eine Segelbedeutung hat (Amtsblatt der Europäischen Union C 303 E/168, 2006, 21 Seiten ).  

6.      Das weiße Buch des Transports. Der Plan der Gründung eines einheitlichen Europäischen Transportgebiets. Das Streben nach einem wettbewerbfähigen und bestandsparenden Transportsystem. - 2011 wurde das nächste Weiße Buch betreffs der Transportpolitik der EU angenommen. Das Dokument ist ein Versuch der Bestimmung der Strategierahmen für Handlungen für fast den ganzen europäischen Kontinent und dessen 500 Mio. Bürger bis zum Jahr 2050. Es wird empfohlen, den Energieverbrauch des Transports zu verringen, die Beförderungen auf die Entfernung von über 300 km auf die Eisenbahn zu übertragen, die multimodale Basis zu stärken und intelligente Formen der Verwaltung anzuwenden und reine Energie für Transport zu gewinnen. Die Multimodalität – hauptsächlich Eisenbahn und Binnenschifffahrt – soll aus den Straßen zumindest 50% der Beförderungen aus den Rädern auf die größere als 300 km Entfernungen verdrängen. (Der Rat der Europäischen Union, Brüssel, 2011; 35 Seiten).

Die Dokumente auf nationaler Ebene

1.      Das Programm für Entwicklung der Infrastruktur des Binnenwassertransports in Polen – Teil 1. Die Analyse der Funktionierung des Binnenwassertransports und der Wassertouristik in Polen. Der erste in letzter Zeit ausführliche Bericht über den Zustand der polnischen Wasserstraßen. Der Bericht hatte zum Ziel, die Analyse der technischen, organisationsjuristischen und ökonomischen Bedingtheiten der Funktionierung der Binnenschifffahrt und der Infrastruktur der Binnenwasserstraßen in Polen durchzuführen. Aufgrund dieser Analyse wurden sowohl Hauptprobleme, als auch Möglichkeiten der Verbesserung der Bedingungen, in denen die Binnenschifffahrt in Polen funktioniert angezeigt. (Ecorys Rotterdam, Warszawa 2011, 282 Seiten).  

2.      Die Landkarte der Binnenwasserstraßen. Die Diagnose des Zustands und der Möglichkeiten der Ausnutzung des Binnenwassertransports in Polen. – Die Bearbeitung enthält u.a. folgende Fragen: die infrastrukturelle Bedingtheit der Entwicklung der Beförderung von Waren auf Wasserstraßen in den Staaten der EU, der Binnenwassertransport in der Bedienung der Passagierbeförderungen der EU-Länder, die Diagnose des Zustandes der Binnenwasserstraßen in Polen im Lichte der infrastrukturellen Unionsbedingtheiten und auch die Bedingungen der Entwicklung der Binnenschifffahrt auf polnischen Wasserstraßen (Krystyna Wojewódzka-Król, Ryszard Rolbiecki; Sopot 2008, 82 Seiten).  

3.      Die Beurteilung der Funktionierung der Finanzierung der Binnenschifffahrt in den Jahren 2002 – 2010. – Der Vorschlag der Gesetzesänderungen, der das Funktionieren des Fonds verbessern soll. Die Bearbeitung wurde hauptsächlich im Hinblick auf den Empfänger des Förderungssystems, das mit Vorschriften des Fonds geregelt ist, durchgeführt. Im Dokument wurden schwache und starke Seiten des Mechanismus der Unterstützung der polnischen Reeder in der Binnenschifffahrt aus dem Fonds der Binnenschifffahrt angezeigt, es wurde auch die Rolle der das System der Förderung bedienenden Organe beurteilt. Es wurde auch über die Berufung des Rates für Förderung berichtet. Viel Platz widmete man auch der Beurteilung der Tätigkeit der Bank für Landeswirtschaft (PTE Niederlassung Stettin (Szczecin), 2010, 46 Seiten).  

4.      Das Projekt der Wasserpolitik des Staates bis 2030. – Das Dokument bildet die Fortsetzung und Erweiterung der Strategie der Wasserwirtschaft, die durch den Ministerrat im April 2005 genehmigt wurde. Ähnlich wie diese Strategie bestimmt dieses Dokument Grundrichtungen und Handlungsprinzipien, die ermöglichen, die Idee einer ausgeglichenen Entwicklung in der Bewirtschaftung mit Wasserbeständen in Polen zu realisieren. In Anhängen wurden die Prognose der Einwirkung auf die Umwelt, die Dokumente zum Thema der Bearbeitung und tabellarische Angaben dargestellt. (KGW, 2011, 360 Seiten).  

5.      Natura 2000 und Wasserwirtschaft  - Europäisches Ökonetz Natura 2000 erweckt in Polen ständig Bedenken und ermutigt dazu, dass die Fragen nach der Möglichkeit der Realisierung des oben genannten Programms ohne Einschränkungen für Wirtschaftsentwicklung der lokalen Gesellschaften und des ganzen Landes gestellt werden. Die ausführliche Bearbeitung antwortet auf viele Zweifel, die diese Thematik vorwiegend im Kontext der Wasserwirtschaft des Landes betreffen. (Umweltministerium, 2009, 118 Seiten).  

6.      Die Transportpolitik des Staates für die Jahre 2006 – 2025 – die Bestimmung der Herausforderungen und Aufgaben, die im Bereich des Transports bis zum Jahr 2025 aufgenommen werden sollen. Das Dokument deutet auf die Notwendigkeit der Ausnutzung der für Umwelt wenig schädlichen Verkehrsmittel hin. Es weist auch auf die Notwendigkeit einer raschen Entwicklung des intermodalen und Binnentransports. (Ministerium für Infrastruktur, 2005, 37 Seiten).  

7.      Die Strategie der Entwicklung des Transports bis 2020 (Perspektive bis 2030) – das Projekt – Sektorale Branchendokument, dessen Wesen ist es, die Richtungen der Entwicklung des Transports in Polen in Übereinstimmung mit den Zielen darzustellen, die in der langfristigen und kurzfristigen Strategie der Entwicklung des Staates enthalten sind. Die Strategie der Entwicklung des Transports beinhaltet die Diagnose des jetzigen Zustands des Transports in Polen, die Prognose der Entwicklung der Beförderungen, die Charakteristik der Ziele, das Konzept der Bildung eines integrierten Transportsystems in Polen, die Möglichkeiten der Einleitung moderner Technologien im Transport, die Unternehmen, die zur Verbesserung der Sicherheit im Transport nötig sind und andere wichtigen Bestandteile für die Einführung der Strategie. (Ministerium für Infrastruktur, 2011, 98 Seiten). 

8. Die Verordnung des Ministers für Transport, Bauwesen und Meereswirtschaft vom 8.November 2013 in der Angelegenheit der Sicherheit beim Betreibendes Wassertourismus – am 22.Novemer sind neue Vorschriften in Kraft getreten, die das Betreiben der Wassertouristik regeln. Die Änderungen wurden durch die Verordnung des Ministers für Transport, Bauwesen und Meereswirtschaft vom 8.November 2013 in der Angelegenheit der Sicherheit beim Betreiben des Wassertourismus eingeführt. Die Verordnung bestimmt genaue Bedingungen der Sicherheit beim Betreiben des Wassertourismus.

9. Die Erklärung über die Zusammenarbeit der Marschälle der Woiwodschaften zugunsten der Aktivisierung der Regionen zwecks der Ausnutzung des touristischen Potentials von der Weichsel (Wisła) und der Unterstützung des Präsidentenprojekts der Änderung des Gesetzes – Wasserrecht für Erleichterung der Realisierung der Investition in Form vom Bau und Abstecken der Rad- und Fußgängerwege auf dem Gebiet der Weichsel (Wisła), darin auf den Hochwasserdeichen. - Am 7.August 2013 wurde in Graudenz (Grudziądz) von Marschällen acht Woiwodschaften die Erklärung unterzeichnet, die die Zusammenarbeit für die Unterstützung des Präsidentenprojekts betrifft. Dieses Gesetz ermöglicht touristische Rad- und Fußgängerwege auf Hochwasserdeichen abzustecken. An der Unterzeichnung der Erklärung nahm der Präsident der Republik Polen Bronisław Komorowski teil. Ihren Beitritt erklärten folgende Woiwodschaften: Kujawien und Pommern (Kujawsko-Pomorskie), Lublin (Lubelskie), Kleinpolen (Małopolskie), Masowien (Mazowieckie), Karpatenvorland (Podkarpackie), Pommern (Pomorskie), Schlesien (Śląskie) und Heiligkreuz (Świętokrzyskie). Das in Graudenz (Grudziądz) unterzeichnete Dokument hat zum Ziel, Handlungen zugunsten der Realisierung des Projekts des Radweges aufzunehmen, welcher Weg zum nationalen touristischen Produkt werden kann.