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Die Dokumente auf nationaler Ebene

1.      Das Programm für Entwicklung der Infrastruktur des Binnenwassertransports in Polen – Teil 1. Die Analyse der Funktionierung des Binnenwassertransports und der Wassertouristik in Polen. Der erste in letzter Zeit ausführliche Bericht über den Zustand der polnischen Wasserstraßen. Der Bericht hatte zum Ziel, die Analyse der technischen, organisationsjuristischen und ökonomischen Bedingtheiten der Funktionierung der Binnenschifffahrt und der Infrastruktur der Binnenwasserstraßen in Polen durchzuführen. Aufgrund dieser Analyse wurden sowohl Hauptprobleme, als auch Möglichkeiten der Verbesserung der Bedingungen, in denen die Binnenschifffahrt in Polen funktioniert angezeigt. (Ecorys Rotterdam, Warszawa 2011, 282 Seiten).  

2.      Die Landkarte der Binnenwasserstraßen. Die Diagnose des Zustands und der Möglichkeiten der Ausnutzung des Binnenwassertransports in Polen. – Die Bearbeitung enthält u.a. folgende Fragen: die infrastrukturelle Bedingtheit der Entwicklung der Beförderung von Waren auf Wasserstraßen in den Staaten der EU, der Binnenwassertransport in der Bedienung der Passagierbeförderungen der EU-Länder, die Diagnose des Zustandes der Binnenwasserstraßen in Polen im Lichte der infrastrukturellen Unionsbedingtheiten und auch die Bedingungen der Entwicklung der Binnenschifffahrt auf polnischen Wasserstraßen (Krystyna Wojewódzka-Król, Ryszard Rolbiecki; Sopot 2008, 82 Seiten).  

3.      Die Beurteilung der Funktionierung der Finanzierung der Binnenschifffahrt in den Jahren 2002 – 2010. – Der Vorschlag der Gesetzesänderungen, der das Funktionieren des Fonds verbessern soll. Die Bearbeitung wurde hauptsächlich im Hinblick auf den Empfänger des Förderungssystems, das mit Vorschriften des Fonds geregelt ist, durchgeführt. Im Dokument wurden schwache und starke Seiten des Mechanismus der Unterstützung der polnischen Reeder in der Binnenschifffahrt aus dem Fonds der Binnenschifffahrt angezeigt, es wurde auch die Rolle der das System der Förderung bedienenden Organe beurteilt. Es wurde auch über die Berufung des Rates für Förderung berichtet. Viel Platz widmete man auch der Beurteilung der Tätigkeit der Bank für Landeswirtschaft (PTE Niederlassung Stettin (Szczecin), 2010, 46 Seiten).  

4.      Das Projekt der Wasserpolitik des Staates bis 2030. – Das Dokument bildet die Fortsetzung und Erweiterung der Strategie der Wasserwirtschaft, die durch den Ministerrat im April 2005 genehmigt wurde. Ähnlich wie diese Strategie bestimmt dieses Dokument Grundrichtungen und Handlungsprinzipien, die ermöglichen, die Idee einer ausgeglichenen Entwicklung in der Bewirtschaftung mit Wasserbeständen in Polen zu realisieren. In Anhängen wurden die Prognose der Einwirkung auf die Umwelt, die Dokumente zum Thema der Bearbeitung und tabellarische Angaben dargestellt. (KGW, 2011, 360 Seiten).  

5.      Natura 2000 und Wasserwirtschaft  - Europäisches Ökonetz Natura 2000 erweckt in Polen ständig Bedenken und ermutigt dazu, dass die Fragen nach der Möglichkeit der Realisierung des oben genannten Programms ohne Einschränkungen für Wirtschaftsentwicklung der lokalen Gesellschaften und des ganzen Landes gestellt werden. Die ausführliche Bearbeitung antwortet auf viele Zweifel, die diese Thematik vorwiegend im Kontext der Wasserwirtschaft des Landes betreffen. (Umweltministerium, 2009, 118 Seiten).  

6.      Die Transportpolitik des Staates für die Jahre 2006 – 2025 – die Bestimmung der Herausforderungen und Aufgaben, die im Bereich des Transports bis zum Jahr 2025 aufgenommen werden sollen. Das Dokument deutet auf die Notwendigkeit der Ausnutzung der für Umwelt wenig schädlichen Verkehrsmittel hin. Es weist auch auf die Notwendigkeit einer raschen Entwicklung des intermodalen und Binnentransports. (Ministerium für Infrastruktur, 2005, 37 Seiten).  

7.      Die Strategie der Entwicklung des Transports bis 2020 (Perspektive bis 2030) – das Projekt – Sektorale Branchendokument, dessen Wesen ist es, die Richtungen der Entwicklung des Transports in Polen in Übereinstimmung mit den Zielen darzustellen, die in der langfristigen und kurzfristigen Strategie der Entwicklung des Staates enthalten sind. Die Strategie der Entwicklung des Transports beinhaltet die Diagnose des jetzigen Zustands des Transports in Polen, die Prognose der Entwicklung der Beförderungen, die Charakteristik der Ziele, das Konzept der Bildung eines integrierten Transportsystems in Polen, die Möglichkeiten der Einleitung moderner Technologien im Transport, die Unternehmen, die zur Verbesserung der Sicherheit im Transport nötig sind und andere wichtigen Bestandteile für die Einführung der Strategie. (Ministerium für Infrastruktur, 2011, 98 Seiten). 

8. Die Verordnung des Ministers für Transport, Bauwesen und Meereswirtschaft vom 8.November 2013 in der Angelegenheit der Sicherheit beim Betreibendes Wassertourismus – am 22.Novemer sind neue Vorschriften in Kraft getreten, die das Betreiben der Wassertouristik regeln. Die Änderungen wurden durch die Verordnung des Ministers für Transport, Bauwesen und Meereswirtschaft vom 8.November 2013 in der Angelegenheit der Sicherheit beim Betreiben des Wassertourismus eingeführt. Die Verordnung bestimmt genaue Bedingungen der Sicherheit beim Betreiben des Wassertourismus.

9. Die Erklärung über die Zusammenarbeit der Marschälle der Woiwodschaften zugunsten der Aktivisierung der Regionen zwecks der Ausnutzung des touristischen Potentials von der Weichsel (Wisła) und der Unterstützung des Präsidentenprojekts der Änderung des Gesetzes – Wasserrecht für Erleichterung der Realisierung der Investition in Form vom Bau und Abstecken der Rad- und Fußgängerwege auf dem Gebiet der Weichsel (Wisła), darin auf den Hochwasserdeichen. - Am 7.August 2013 wurde in Graudenz (Grudziądz) von Marschällen acht Woiwodschaften die Erklärung unterzeichnet, die die Zusammenarbeit für die Unterstützung des Präsidentenprojekts betrifft. Dieses Gesetz ermöglicht touristische Rad- und Fußgängerwege auf Hochwasserdeichen abzustecken. An der Unterzeichnung der Erklärung nahm der Präsident der Republik Polen Bronisław Komorowski teil. Ihren Beitritt erklärten folgende Woiwodschaften: Kujawien und Pommern (Kujawsko-Pomorskie), Lublin (Lubelskie), Kleinpolen (Małopolskie), Masowien (Mazowieckie), Karpatenvorland (Podkarpackie), Pommern (Pomorskie), Schlesien (Śląskie) und Heiligkreuz (Świętokrzyskie). Das in Graudenz (Grudziądz) unterzeichnete Dokument hat zum Ziel, Handlungen zugunsten der Realisierung des Projekts des Radweges aufzunehmen, welcher Weg zum nationalen touristischen Produkt werden kann.